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15.06.2011

Warum der Strompreis tatsächlich steigt
 
Der schnelle Atomausstieg bedeutet steigende Strompreise. Doch obwohl die Abschaltung der ältesten Atomkraftwerke noch einige Jahre dauert, kann zum Jahreswechsel mit steigenden Strompreisen gerechnet werden.

Obwohl die Bundesregierung einen Atomausstieg erst bis 2022 plant, könnten die Strompreise für Immobilieneigentümer schon zum Jahreswechsel wieder steigen. In einer aktuellen Pressemitteilung erklärt das Stromtarif-Vergleichsportal Verivox.de den Grund dafür.

"Die durchschnittlichen Strompreise für private Verbraucher sind in den letzten Jahren stets im einstelligen Prozentbereich angestiegen. Zu viele Verbraucher akzeptieren die Erhöhungen ohne Weiteres", sagt Peter Reese, Leiter Energiewirtschaft bei Verivox. "So ist die alljährliche Preiserhöhung zu einem liebgewonnenen Ritual der Energiewirtschaft geworden. Einzig die Begründungen ändern sich von Jahr zu Jahr."

Strompreiserhöhung durch Abschaltung der Atomkraftwerke
Die Kosten, die von den Stromanbietern aktiv beeinflusst werden können, machen ein Drittel des tatsächlichen Endpreises aus. Darunter fallen die Beschaffungskosten, der Vertrieb und die Gewinnmarge. Ob und wie sehr die Abschaltung der Atomkraftwerke die Beschaffungspreise verteuert, ist stark umstritten.

Das Wuppertal-Institut hat die unterschiedlichen Prognosen verglichen und kommt zu dem Schluss, dass die maximalen Zusatzkosten für die schnelle Abschaltung der Atomkraftwerke nicht mehr als 0,5 bis 1 Cent pro kWh im Großhandel betragen würden, was einer Verbraucherpreiserhöhung von rund 5 Prozent entspricht. Doch diese Änderung dürfte erst in einigen Jahren bei den Verbrauchern ankommen.

Tipp:
Nach der Atomkatastrophe in Japan wechseln immer mehr deutsche Immobilieneigentümer die Energiequelle. Der Staat bietet viele Anreize durch Fördergelder. Beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) können Sie beispielsweise einen Investitionszuschuss beantragen.

[ mit freundlicher Genehmigung: meineimmobilie.de ]

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